Start-ups brauchen endlich bessere Rahmenbedingungen!

Die Start-ups von heute sind der innovative Mittelstand von morgen. Obwohl die Politik das erkannt
hat, hapert es bei den Bedingungen für Gründer nach wie vor. Die IHKs haben bundesweit rund 300 Start-ups gefragt, wie eine künftige Bundesregierung den Standort Deutschland für sie attraktiver machen könnte.

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Neue Muster-AGB für den Online-Handel

 

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Die Muster-AGB des HDE wurden gerade aktualisiert.  Ergänzt wurden die Muster-AGB mit einem Hinweis auf die Verbraucherschlichtung. Dabei wurde unterstellt, dass bei den Online-Händlern keine Bereitschaft zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren besteht. Dies entspricht nach unserer Wahrnehmung dem vorherrschenden Interesse in der Branche.
Auch das aktuelle Muster wurde von uns wieder sorgfältig verfasst. Da die Rechtsprechung sich gerade im dynamischen Bereich des Online-Handels ständig weiterentwickelt, kann mit den Online-AGB letzte Rechtssicherheit leider nicht geboten werden. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Neuregelungen der Verbraucherrechte-Richtlinie, da hierzu noch keine Rechtsprechung existiert.
Da die Formulierung allgemeingültiger AGB für Online-Händler ohnehin problematisch ist und diese immer auf die spezifischen Bedürfnisse des einzelnen Unternehmens zugeschnitten werden sollten, empfehlen wir unseren Mitgliedsunternehmen vor der unveränderten Verwendung der Muster-AGB unbedingt eine Beratung mit ihrem zuständigen Landes- oder Regionalverband. Nur auf diese Weise kann im Interesse des Unternehmens eine möglichst hohe Rechtssicherheit gewährleistet werden.
Kontakt:
Dr. Peter Schröder
Bereichsleiter Recht & Verbraucherpolitik
Tel.: 030 726250-46
E-Mail: schroeder@hde.de

Die aktuelle Fassung finden Sie hier !

 

 

 

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BTE-Präsidium: Serviceleistungen offensiver kommunizieren 

……..Laut der Umfrage gewähren immerhin 81 Prozent der Teilnehmer allen Kunden ein Umtauschrecht und zwei Prozent praktizieren dies zumindest bei registrierten Stammkunden. 15 Prozent entscheiden von Fall zu Fall und lediglich zwei Prozent lehnen den Kulanzumtausch generell ab.

Der am häufigsten genannte Umtauschzeitraum war „zwei Wochen/14 Tage“ mit einem Anteil von 38 Prozent. Es folgen „7 oder 8 Tage bzw. eine Woche“ mit  einem Anteil von 24 Prozent. An dritter Stelle kommt der Zeitraum „vier Wochen bzw. ein Monat“ mit einem Anteil von 16 Prozent vor „zehn Tagen“ mit einem Anteil von sieben Prozent. Der maximal genannte Zeitraum war acht Wochen, einige Befragte haben keine offizielle Begrenzung. Zum Teil wird der Kulanzumtausch auch nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (z.B. bis 6. Januar) gewährt.

Weiteres Detail: Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer geben dem Kunden beim Kulanzumtausch einen Gutschein. Immerhin ein Drittel zahlt aber auch den Kaufpreis wieder aus.

Das BTE-Präsidium empfiehlt dem mittelständischen Modefachhandel, sich intensiv mit den Themen Service und Kulanz zu beschäftigen. Dazu gehört auch, die gewährten Dienstleistungen z.B. auf der eigenen Homepage offensiv zu propagieren und nicht aus Angst vor Missbrauch zu „verstecken“. Schließlich ist die Missbrauchsquote erfahrungsgemäß sehr gering. Zur Minimierung des Risikos können zudem Bedingungen für den Kulanz-Umtausch formuliert werden, wie z.B. „Getragene oder verschmutzte Kleidung ist vom Umtausch ausgeschlossen“.

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IFH Köln veröffentlicht Ergebnisse des „Branchenfokus Grillen 2017“

Die Wachstumskurve ist inzwischen abgeflacht und die Jahre mit
Umsatzerhöhungen im zweistelligen Bereich sind vorbei. Grund hierfür ist
die zu beobachtende Marktsättigung. Viele Haushalte sind mit Grillgeräten
inzwischen gut ausgestattet. Der Grillmarkt wächst – wenngleich mit
moderateren Wachstumsraten – weiter: Auf insgesamt 1,7 Prozent beziffert
sich das Umsatzplus für Grillgeräte, Grillzubehör und Grillbrennstoffe für das
vergangene Jahr. Der Markt kann damit erstmalig die Umsatzmarke von 1,2
Milliarden Euro überschreiten. Dabei entfallen knapp zwei Drittel der Umsätze
auf die eigentlichen Grillgeräte. Das restliche Drittel teilt sich annähernd
gleich auf Brennstoffe und Grillzubehör auf. Bezogen auf den gesamten
Gartenmarkt steuert der Bereich Grillen im Garten 6,6 Prozent der Umsätze
bei (2012: 6,1 Prozent). Im Warengruppenvergleich weist der Grillmarkt die
höchsten (relativen) Umsatzzuwächse im Langzeittrend auf. Hersteller und
Händler bieten ein immer größeres Grillsortiment an: Das innovative Zubehör
reicht von Pizzasteinen über Wokeinsätze bis hin zu Fleischthermometern
und Gemüsekörben. Auch an dieser Stelle zeigt sich, dass das Grillen im
heimischen Garten immer „professioneller“ betrieben wird, entsprechend
qualitativ und umfangreich soll auch das Zubehör sein. Der „Branchenfokus
Grillen 2017“, kann beim IFH Köln bezogen werden unter: http://bit.ly/2qqCyke